Zink, Zink mit Vitamin C

AllergyResearchGroup®


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Homocystein ist eine Aminosäure, die als Zwischenprodukt im Stoffwechsel des Menschen entsteht und nicht durch die Nahrung aufgenommen wird. Es gilt bei vielen als das „neue Cholesterin“.

Allerdings kann Homocystein – im Vergleich zu Cholesterin – für deutlich mehr Erkrankungen verantwortlich sein und insgesamt vielfältigere und teilweise auch schlimmere Konsequenzen haben.

Im Blut eines jeden gesunden Menschen ist eine geringe Menge an Homocystein vorhanden.

Ob sich Homocystein, das gelegentlich auch als Zellgift bezeichnet wird, schädigend auf Körperprozesse auswirkt, hängt vor allem von deren vorliegenden Konzentration ab.

Dabei ist Homocystein für viele Volkskrankheiten mitverantwortlich. Wenn erhöhte Homocystein-Werte frühzeitig festgestellt würden, könnten zahlreiche Erkrankungen besser behandelt oder eventuell sogar ganz verhindert werden.

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Wie kann der Homocystein-Spiegel getestet werden?

Die Bestimmung des Homocysteins ist eine einfache Blutuntersuchung, die jedoch nüchtern (d.h. mind. 10 Stunden Nahrungskarenz) durchgeführt werden muss, und in einem speziellen EDTA-Röhrchen mit anschließender sofortiger Zentrifugation stattfinden sollte.

Homocysteinspiegel von unter 10 Micromol/Liter gelten als normal, 10 – 12 Micromol/Liter als grenzwertig und über 12 Micromol/Liter als zu hoch! Bei stark erhöhten Homocysteinspiegeln über 30 Micromol/Liter liegt meistens eine Genmutation (MTHFR) vor, und es sollte eine entsprechende Diagnostik eingeleitet werden.

Die Interpretation und Therapie bei grenzwertigen Homocysteinspiegeln sollte individuell auf den Patienten zugeschnitten sein. Hier sind weitere Risikofaktoren des Patienten wie familiäre Disposition, Übergewicht, erhöhter Blutdruck, Glaukom oder neurologische Erkrankungen in die Überlegungen einer Therapieintensivierung mit einzubeziehen. Je mehr Risikofaktoren bei einem Patienten vorliegen, umso konsequenter sollte eine Homocystein-Senkung stattfinden.

Wie kann der Homocysteinspiegel gesenkt werden?

Nachdem das Auftreten von Homocystein im Stoffwechsel kaum beeinflusst werden kann (hier ist nur das Vermeiden von Rauchen und ein eingeschränkter Kaffeekonsum von maximal 2-3 Tassen täglich zu nennen), müssen die Abbauwege für das schädliche Homocystein gut funktionieren. Und diese sind meist durch Mängel an Vitamin B6, B12 und Folsäure nur eingeschränkt funktionsfähig.

Ursachen einer Homocystein-Erhöhung liegen somit meist in einer Blockade der Homocystein-Abbauwege durch einen Mangel an B-Vitaminen.

Somit besteht die kausale Therapie eines zu hohen Homocysteins (Hyperhomocysteinämie) in der Behebung dieser Mangelzustände und der Gabe dieser Vitamine. Am sinnvollsten und günstigsten sollte dies in Form eines Kombinationspräparates erfolgen.

Hier hat sich Homocysteine Plus von der Firma AllergyResearchGroup® bewährt, da hier die Folsäure in der aktiven und teureren Form dem 5-Methyltetrahydrofolat vorliegt, und nur diese aktive Form bei einer genetisch bedingten Homocysteinerhöhung verstoffwechselt werden kann. Ebenso liegt Vitamin B12 als hochwertiges Methylcobalamin und Vitamin B6 zu 50 % als bereits aktives Pyridoxal-5-Phosphat vor. Ergänzt werden diese Vitamine durch Vitamin B2, Zink, Betain, L-Serin und reduziertes Glutathion.